Allgemeine Zeitung Mainz
Lieder für eine bunte Welt
Duo Balance mit stehenden Ovationen belohnt

Als preisgekröntes "Duo Balance" sind Christine Maringer-Tries und Ehemann
Hans-Peter Tries insbesondere an Mosel und Rhein bekannt.
Nicht immer, aber immer öfter treten die in Heidesheim beheimateten Barden
in Begleitung des virtuosen Musikers Dirko Juchem auf.
Das Geheimnis des Erfolgs, mit dem das Duo/Trio die Zuhörer immer wieder in den Bann zieht, hat vor allem mit Christines kraftvoller Mezzosopran-Stimme zu tun
und mit den dezenten Bariton-Tönen, mit denen Hans-Peter ihren Gesang ergänzt.
Die Harmonie, die das sympathische Paar ausstrahlt, verleiht dem Motto der Gruppe Plastizität: "Balance" will Mut machen - Mut für eine bunte Welt.
Bunt sind vor allem die Arrangements, die die Lieder zu kleinen Kunstwerken verdichten. Hans-Peter und Christine gefallen durch technisch ausgereiftes Gitarrenspiel, Dirko Juchem brilliert mit bemerkenswerten Saxophon-, Querflöten- und Percussionstönen. In den "Balance-Programmen" geht es um Liebe, um intensive Lebenserfahrung, um Träume. Spannungsvoll interpretiert werden Lieder von Louis Capart oder Georges Moustaki zu einem echten Genuß. Pop-Songs wie "Morning of my life" oder "Feeling groovie" begeistern durch individuelle Prägung. Zur Hochform kommt Christine bei jazzigen Titeln wie "Stormy weather", "Les feuilles mortes", Summertime" oder dem "Empty pocket blues". Deutsche Stücke wie der Heine-Text "Mein Kind, wir waren Kinder", die Geschichte von der "Brücke über den Main" oder Klaus Hoffmanns "Wunderbarer Morgen" gewinnen dagegen durch den unwiderstehlichen Charme der Gruppe.

Rhein-Zeitung
"Lieder ohne Grenzen"
Duo Balance und Dirko Juchem überzeugten beim Konzert in Cochem

Ob französische Chansons ("Les feuilles mortes" von Jacques Prevert zum Beispiel), ob irische Balladen oder Gershwins Evergreen "Summertime", ob Heinrich Heines "Mein Kind, wir waren Kinder" - was sie auch singen - sie sind in jeder Beziehung "echt". Musikalisch sowieso - sie beherrschen die Gitarren technisch perfekt, doch es ist nicht die Perfektion, die Eindruck macht, sie liebkosen förmlich ihre Instrumente und entlocken ihnen Akkorde, die Schmetterlinge flattern lassen.
Wenn das Duo Balance singt und spielt, wenn Dirko Juchem (der immer öfter ihr Partner ist) sein Saxophon jauchzen lässt, duftet es nach Musik. Man kann sie hören und auch riechen - wie eben unter dem Himmel von Paris - Sous le ciel de Paris.
So außergewöhnlich das Repertoire in der Mischung aus Liedern, Songs und Chansons auch ist, so außergewöhnlich ist auch die Interpretation. Harmonisch, subtil, ausgewogen - eben in "Balance" - und doch kommen die unterschiedlichen charakteristischen Merkmale der Stücke klar zur Geltung. Unverkennbar "Duo Balance". Genau das ist es: diese Dichte, dieses gefühlvolle Eingehen auf die Eigenständigkeit des Textes und der Melodie. Das bringt sie ihrem Publikum so nah.

Odenwälder Zeitung
Konzert der leisen Töne, die lange nachhallten
Chansonabend mit dem Duo Balance

Es war ein Abend der leisen, dafür aber der umso intensiveren Töne, die bei den Zuhörern nicht ihre Wirkung verfehlten. Das Duo Balance entließ am Ende der Veranstaltung ein restlos begeistertes Publikum.
Das "Duo Balance" mit Christine Maringer-Tries und Hans-Peter Tries, begleitet von dem Saxophonisten und Flötisten Dirko Juchem brachte gefühlvolle Interpretationen traditioneller und zeitgenössischer Lieder in französischer, englischer und deutscher Sprache zu Gehör. Chansons von Louis Capart, Georges Moustaki oder Maxime Le Forestier, irische Balladen, Stücke von Jim Croce oder Billy Holiday waren da zu hören, wie aber auch zeitgenössische Lieder von Klaus Hoffmann oder Hermann Van Veen. Die Jazz-Improvisationen und Anleihen an die mystischen Melodien der wandernden Juden von Dirko Juchem stießen beim Publikum auf ungeteilte Begeisterung. Die sensible Präsentation von Christine Maringer-Tries, ob als Solistin mit kraftvoller Mezzosopran-Stimme oder im Duett mit der ausgezeichneten Bariton-Stimme von Hans-Peter Tries, beide faszinieren immer wieder aufs neue. Die musikalische Harmonie ihrer Lieder erwächst aus Einfachheit und gibt ihren Vorträgen eine ganz besondere Note. Die Zugaben am Ende des Abends - vom Publikum stürmisch gefordert - unterstrichen das gemeinsame Erlebnis eines ungewöhnlichen akustischen Genusses.

Trierischer Volksfreund
Harmonie mit Balance

Lieder, Songs und Chansons in der Remise Quint

In der Remise drehte sich alles um Lieder, Songs und Chansons.
Das durch Funk und Fernsehen bekannte "Duo Balance" verwandelte den voll besetzten Saal mit beeindruckendem Gesang und subtiler Gitarrenmusik in einen Ort voller klanglicher und sinnlicher Harmonie.
Die beiden Interpreten Christine Maringer-Tries und Hans-Peter Tries glänzten durch gefühlvoll vorgetragene Lieder bekannter Chansonniers. Auf meisterhafte Weise gelang es den beiden Künstlern bei jedem Lied aufs neue ihren Zuhörern Atmosphäre zu vermitteln. Die musikalische Weltreise reichte vom New Yorker Central Park bis in die rauhe Bretagne. Fernab von jedem technischen "Schnickschnack" glänzt das Duo durch klangliche Einfachheit. Das Resultat: Ein natürlicher Klang, der jedem Lied Authentizität verleiht. Ergänzt wurde der künstlerische Hochgenuß durch die gefühlvolle Begleitung des virtuosen Flötisten und Saxophonisten Dirko Juchem.
Ein begeistertes Publikum entließ die Künstler erst nach langanhaltendem Applaus.

Darmstädter Echo
Chansonabend mit dem Duo Balance im Halbneun-Theater

Französische Chansons, dargeboten von Christine Maringer-Tries und Hans-Peter Tries, begeisterten am Dienstagabend das Publikum im Halbneun-Theater.
Der Schwerpunkt des seit 1986 im In- und Ausland gastierenden Duos sind Chansons der Franzosen Louis Capart, Georges Moustaki, Maxime Le Forestier und Georges Brassens. Dazu mischen sich zeitgenössische und traditionelle deutsche und englische Stücke.
Das Duo Balance bietet Musik pur ohne große technische Hilfsmittel.
Harmonischer Duettgesang und sauberes Gitarrenspiel - aus dieser Einfachheit und Schlichtheit entsteht ein natürlicher Klang, der jeden Zuhörer begeistert.
Es kündigte sich schon während der Pause beim großen Gedränge am Schallplattenstand des Duos an: Mit einer einmaligen Zugabe würde sich das Publikum nicht zufieden geben. Regelrechte Klatschchöre hallten im Halbneun-Theater wider und zwangen das Duo Balance immer wieder auf die Bühne
Vier Zugaben mußten Christine Maringer-Tries und Hans-Peter Tries geben.
Das letzte "Encore" war ein Lied aus Irland: "No frontiers" (keine Grenzen). Sinnfälliger hätte der Titel nicht ausfallen können, denn grenzenlos war der Zuspruch der Dabeigewesenen.

Osnabrücker Zeitung
Duo Balance - Eine Zugabe reichte dem Publikum nicht

Die Stühle reichten an diesem Abend nicht aus, als das Cochemer "Duo Balance" seine Lieder , Songs und Chansons in gekonnt ansprechender Art vortrug.
Die Voraussetzungen stimmten in jeder Beziehung, denn die malerische Umgebeung schuf eine Atmosphäre, die die beiden Künstler sogleich zu drei sehr melodiösen Liebesliedern animierte ...
Hans-Peter Tries, der männliche Teil des Duos, verstand es in treffend sparsamen Worten besonders zu den fremdsprachigen Liedern eine Einführung zu geben.
Im musikalischen Teil dagegen hatte er die Begleitung und die zweite Stimme übernommen. Seine Partnerin Christine Maringer dominierte beim Gesang. Ihre sensible Präsentation war durchaus ein akustischer wie optischer Genuß.

Rhein-Zeitung
Bunte Palette mit viel Gefühl präsentiert
"Duo Balance" beschloß Kreuzgang-Konzerte

Bis auf den letzten Platz besetzt waren die Stuhlreihen in der fünften und abschließenden Veranstaltung der diesjährigen Kreuzgang-Konzerte in der Abtei Rommersdorf.
Und das Hinaufsteigen zum ehemaligen Kloster hatte sich gelohnt. Mit dem Duo Balance (Christine Maringer-Tries und Hans-Peter Tries) präsentierte sich ein sympathisches Zweigespann, das fachkundig das Singen wie das Gitarrenspiel beherrscht, und das sich durch den Saxophonisten und Flötisten Dirko Juchem
an diesem Abend zu einem Trio vergrößerte.
Mit Gefühl brachten sie ein buntes Repertoire dar, welches von der Renaissance bis zu zeitgenössischen Gesängen reicht und auch einige Instrumentalstücke beinhaltet.
Großer Applaus des vielköpfigen Publikums - lang anhaltender Beifall aber auch für alle drei Musiker am Ende des Konzertes, sodaß das "Trio" nicht ohne mehrere Zugaben entlassen wurde.